Der RokuMediaPlayer ist eine App, die du im Roku Store herunterladen kannst. Er kann auf einigen Roku®-Streaming-Geräten auch vorinstalliert sein. Mit dem RokuMediaPlayer kannst du deine Videos und Fotos ansehen und deine Musik anhören– das Ganze funktioniert über den USB-Anschluss deines Roku-Geräts (falls vorhanden) oder über den Zugriff auf einen Medienserver in deinem lokalen Netzwerk.
Wenn du ein USB-Gerät am USB-Anschluss deines Roku-Geräts anschließt und der RokuMediaPlayer nicht installiert ist, wirst du aufgefordert, ihn über den Roku Store hinzuzufügen. Ist die App installiert, erhältst du eine Aufforderung dazu, den RokuMediaPlayer zu starten. Wenn du dich im RokuMediaPlayer befindest, während das USB-Gerät angeschlossen wird, sollte auf dem Bildschirm zur Mediengeräteauswahl ein USB-Laufwerkssymbol erscheinen.
Befolge diese Schritte, um Inhalte im RokuMediaPlayer wiederzugeben:
oder Wiedergabe
.
und rechts/links auf dem plusförmigen Steuerkreuz in der Mitte der Fernbedienung drückst.
, um die Wiedergabe zu stoppen.USB-Laufwerke können mit unterschiedlichen Dateisystemen formatiert sein. Der RokuMediaPlayer unterstützt Laufwerke, die mit den Dateisystemen FAT16, FAT32, NTFS, EXT2, EXT3, exFAT und HFS+ formatiert sind. Du kannst auch auf verschiedene Partitionen auf dem USB-Laufwerk zugreifen.
Tipp: Hier erfährst du, was zu tun ist, wenn der RokuMediaPlayer das USB-Gerät nicht erkennt.
Bevor du dein USB-Laufwerk durchsuchen kannst, muss der Roku Media Player zunächst eine Datenbank mit deinen Inhalten erstellen. Dies geschieht automatisch, während du durch die einzelnen Ordner navigierst. Mit den nachfolgenden Schritten kannst du aber auch manuell einen Scan aller Dateien auslösen.
auf deiner Roku-Fernbedienung, um Informationen zu deinem USB-Laufwerk anzuzeigen.Hinweis: Wenn der Roku Media Player bereits eine Datenbank mit den Inhalten auf deinem USB-Laufwerk erstellt hat, kann es sein, dass der Scan nicht angezeigt wird.
Der Scan dauert je nach Anzahl der Dateien auf deinem USB-Laufwerk mehrere Minuten. Wenn du den Vorgang vorzeitig beendest, gehen die Ergebnisse verloren. Wenn der Scan abgeschlossen ist, werden die Ergebnisse im Speicher deines Roku-Geräts abgelegt. Wenn dein Roku-Gerät mit einem microSD-Kartensteckplatz ausgestattet und eine microSD-Karte installiert ist, werden die Ergebnisse nach dem Scan auch dort gespeichert. Auf diese Weise kannst du immer darauf zugreifen, wenn du den RokuMediaPlayer über dasselbe USB-Laufwerk öffnest.
Nachdem der Roku Media Player die Datenbank erstellt hat, kannst du mit den folgenden Schritten eine Mediensuche durchführen.
auf deiner Roku-Fernbedienung.Sobald die Inhaltsdatenbank erstellt wurde, kannst du Audio als Medientyp auswählen. Auf der obersten Ebene des Navigationsbildschirms werden dann neue Ordner angezeigt. Du kannst deine Audioinhalte nach den Tags sortieren, die in den Dateien eingebettet sind. Dazu wählst du <nach Genre>, <nach Künstler> oder <nach Album> aus.
DLNA (Digital Living Network Alliance) ist eine standardisierte Technologie, mit der das Teilen von Inhalten zwischen Geräten ermöglicht wird, die über ein Netzwerk miteinander verbunden sind. Um Inhalte, die auf einem anderen Gerät oder Computer gespeichert sind, mit deinem Roku-Gerät über DLNA wiederzugeben, muss auf diesem anderen Gerät die DLNA-Server-Software ausgeführt werden. Zudem muss es sich im selben Netzwerk wie dein Roku-Gerät befinden. Einige Router und NAS-Systeme (Network Attached Storage) haben einen integrierten DLNA-Server.
Der Roku Media Player wurde mit den folgenden DLNA-Servern getestet und ist mit diesen kompatibel:
Tipp: Wenn du Informationen zum Einrichten eines DLNA-Servers benötigst, findest du diese eventuell auf der Support-Website des Herstellers.
Einige DLNA-Server unterstützen die Mediensuche– in der Regel nach Genre, Künstler, Album und Titel. Du kannst die im letzten Abschnitt beschriebenen Schritte für USB-Laufwerke nutzen, um einen DLNA-Server zu durchsuchen.
Hinweis: Wenn die Option für die Suche nicht angezeigt wird, unterstützt der DLNA-Server die Mediensuche nicht.
Du kannst den RokuMediaPlayer so einrichten, dass er jedes Mal direkt zu deinem bevorzugten DLNA-Server wechselt, wenn die App gestartet wird (sofern kein USB-Laufwerk vorhanden ist).
.Einige DLNA-Server wie Plex, Serviio, WMP und einige Synology-Geräte konvertieren (transcodieren) das Video automatisch in ein vom Roku-Gerät unterstütztes Format. Wenn du einen DLNA-Server verwendest, der keine Transcodierung unterstützt, oder wenn die Wiedergabe direkt von einem USB-Laufwerk erfolgt, musst du die Dateien möglicherweise zuerst konvertieren. Es gibt verschiedene Anwendungen zum Konvertieren von Videos.
Unterschiedliche Roku-Geräte unterstützen unterschiedliche Formate. Eine neuere Firmware unterstützt möglicherweise weitere Formate. Welche Audioformate unterstützt werden, hängt von der Art des TV-Geräts oder A/V-Receivers (AVR) ab, an den dein Roku-Gerät angeschlossen ist. Navigiere zu den Bildschirmen zur Auswahl des Mediengeräts und des Medientyps und greife auf die ?/Hilfe-Seiten zu, um die Formate anzuzeigen, die dein Roku-Gerät unterstützt.
Folgende Dateiformate werden unterstützt:
Die folgenden Medienformate werden auf 4K-fähigen Roku-Geräten unterstützt:
Die folgenden Medienformate werden auf 8K-fähigen Roku-Geräten unterstützt:
Die folgenden Medienformate werden von RokuTV-Systemen und einigen RokuStreamingPlayern unterstützt:
Hinweis:
Die meisten RokuPlayer können Dolby Digital™ (AC3) oder Dolby Digital Plus™ (E-AC3) nicht decodieren. Du versuchst, Dolby Audio™ (AC3, E-AC3) wiederzugeben, kannst aber keinen Surround Sound über mehrere Kanäle hören? Schließe deinen RokuPlayer über HDMI® oder S/PDIF (optisch) an ein TV-Gerät oder einen AVR an, das/der Dolby Audio™ decodieren kann. Das codierte Dolby Audio wird durch deinen RokuPlayer zur Decodierung an das TV-Gerät oder den AVR durchgeleitet.
Einige RokuPlayer können Dolby Digital Plus über HDMI und S/PDIF TOSLINK (optisch) decodieren. Das bedeutet, dass mit Dolby Digital Plus codierte Inhalte in Dolby Digital transcodiert (konvertiert) werden, wenn dein AVR nicht Dolby Digital Plus, aber Dolby Digital5.1 unterstützt.
RokuTV-Systeme unterstützen die Transcodierung von Dolby Digital Plus zu Dolby Digital für S/PDIF- (optisch) und ARC-Anschlüsse (Audio Return Channel). Dadurch kannst du den Audiokanal deines TV-Geräts an einen AVR anschließen, der Dolby Digital5.1 (aber nicht Dolby Digital Plus) unterstützt.
Hinweis: Dolby TrueHD und verlustfreies Dolby werden nicht unterstützt.
Roku-Geräte leiten DTS-Audio nur durch. Um Surround Sound mit mehreren Kanälen zu decodieren, musst du dein Roku-Gerät über HDMI oder S/PDIF (optisch) an ein TV-Gerät oder AVR anschließen, der DTS decodieren kann.
Hinweis: DTS-HD und verlustfreies DTS werden nicht unterstützt.
Roku-Geräte leiten AAC nicht durch. Stattdessen wird Stereo-AAC zu PCM-Stereo transcodiert.
RokuTV-Systeme und einige RokuPlayer decodieren 5.1AAC zu PCM-Stereo für Kopfhörer, interne Lautsprecher und HDMI- sowie (optische) S/PDIF-Ausgänge. Jedoch wandeln Roku-Geräte, die Dolby Audio-Decodierung unterstützen und über HDMI oder S/PDIF (optisch) an einen AVR angeschlossen sind, der ebenfalls Dolby Audio unterstützt, den Ton in Dolby Digital5.1 um.
Dolby ist eine eingetragene Marke von Dolby Laboratories.
In den nachfolgenden Abschnitten findest du Schritte zum Ändern der Einstellungen in der RokuMediaPlayerApp.
Der RokuMediaPlayer unterstützt eingebettete Untertitel in .mkv-Dateien. Zum Auswählen einer Untertitelspur kannst du die Sterntaste verwenden, während das Video wiedergegeben wird. Wenn du ein RokuTV-System hast, musst du außerdem Barrierefreiheit auswählen. Der RokuMediaPlayer bindet automatisch die Untertitelspuren von den .SRT- und .VTT-Dateien ein. Die Dateien müssen im selben Ordner wie das Video gespeichert werden. Sie müssen den gleichen Namen haben wie das Video und die .srt- oder vtt- Erweiterung. Du musst eine Spracherweiterung einfügen, um mehrere Dateien einzubinden, zum Beispiel „movie.eng.srt“ oder „movie.ger.srt“.
, um zwischen Lang (50), Kurz (4Poster pro Zeile) oder Liste umzuschalten.
oder wähle OK
aus, um den Einstellungsbildschirm zu schließen.So kannst du den Bildschirm zur Medientypauswahl beim Starten deaktivieren
drücken und so zwischen Ein und Aus umschalten.
oder wähle OK
aus, um den Einstellungsbildschirm zu schließen.Lies dir unten die zusätzlichen Tipps durch, um noch mehr über die Verwendung des RokuMediaPlayers zu lernen.
Der RokuMediaPlayer unterstützt .pls-, .m3u- und .m3u8- Playlists auf einem USB-Laufwerk. Die Medien in der Playlist sollten eine Erweiterung haben, die den Medientyp angibt– zum Beispiel .mp3, .mkv, .jpg usw. Die Einträge einer Playlist können auch auf eine URL verweisen. Stelle sicher, dass die URL mit http:// beginnt und die Erweiterung den Medientyp angibt. Wenn der Eintrag in der Playlist keine erkennbare Erweiterung hat, wird er wie ein Video behandelt– wenn die Wiedergabe beginnt, wird versucht, den tatsächlichen Medientyp zu erkennen. Einige DLNA-Server konvertieren Playlist-Dateien in Ordner, auf die der RokuMediaPlayer über DLNA zugreifen kann.
Du kannst dein Artwork für ein Video hinzufügen. Dazu erstellst du eine JPG-, THM- oder PNG-Datei mit gleichen Namen wie das Video und kopierst sie auf das USB-Laufwerk in denselben Ordner wie das Video.
Du kannst festlegen, ob der USB-Player Album-Artworks im Internet suchen soll, wenn er .mp3- Audiodateien liest. Dies kann das Durchsuchen eines Ordners mit vielen Audiodateien erheblich beschleunigen.
drücken und so zwischen Ein und Aus umschalten.
oder wähle OK
aus, um den Einstellungsbildschirm zu schließen.Befolge diese Schritte, um ein USB-Laufwerk einzurichten, das automatisch eine Diashow, Musik oder einen Film wiedergibt.
Wenn du die automatische Wiedergabe deaktivieren möchtest, kannst du dies im Hauptmenü Einstellungen des RokuMediaPlayers tun.
Last updated at 2/25/2026 5:33:45 AM

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